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Optimal ausgelegte Antriebe bei Zerkleinerungsmaschinen für Kunststoffe |
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Verfahrensschritt bei der Aufbereitung von Kunststoffen ist die Auflösung der
Produktgestalt durch Zerkleinerung. Deren Wirtschaftlichkeit hängt dabei im
Wesentlichen ab vom bestmöglich ausgelegten Antrieb der eingesetzten
Zerkleinerungsmaschine. Die WEIMA Maschinenbau GmbH, präsentiert zur K 2007 für
verschiedene Aufgaben der Kunststoffzerkleinerung optimale Antriebskonzepte wie
Hydraulik-, Kompakt- und konventioneller Antrieb. |
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| Einwellenzerkleinerer werden zur
Zerkleinerung von schwer zu zerkleinernden bis hin zu zähesten Kunststoffen,
Folien, Stoffgemischen usw. eingesetzt und dabei optimalerweise durch einen
hydraulischen Antrieb ausgestattet. Dieser Hydraulikantrieb ist dabei vollkommen
unempfindlich gegen Störstoffe. Drehzahl und Drehmoment können gemäß der
Zusammensetzung des zu zerkleinernden Materials angepasst werden, ohne dass
ungewünschte Stromspitzen entstehen. Die zur Verfügung stehende Antriebskraft
kann so optimal eingesetzt werden, wobei die Stromaufnahme im Teillastbereich
auf bis zu 30 Prozent sinkt. |
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| Beim Kompaktantrieb wird der
antreibende Elektromotor direkt mit der Zerkleinerungsmaschine verbunden und
dabei über einen Frequenzumrichter auf eine geforderte Drehzahl bzw. ein
gefordertes Drehmoment angepasst, so dass auf ein Getriebe verzichtet werden
kann. Die Maschinen zeichnen sich aus durch eine kompakte Bauweise, eine hohe
Leistungsdichte insbesondere bei Einwellenzerkleinerern im Drehzahlbereich von
20-200 U/min., einen leisen Lauf, weniger Verschleiß und eine hohe
Systemsteifigkeit. |
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| Der konventionelle Antrieb –
beispielsweise von Schneidmühlen und Einwellenzerkleinerern - erfolgt über einen
Normmotor und über ein Getriebe, über das die Drehzahl angepasst wird. Die
Maschinen sind universell einsetzbar. |
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K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 9, Stand A59-A63
Kontakt: Jörg Töpfer, Vertriebsleiter |
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| © WEIMA Maschinenbau GmbH · Juli 2008 |
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