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Brikettierung von Aluminiumspänen birgt hohes Einsparpotential |
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| Die neue Brikettierpresse vom Typ
TH 1500 (Bild) der WEIMA Maschinenbau GmbH, Ilsfeld, verarbeitet die bei der
Aluminiumverarbeitung anfallenden Späne bzw. Stäube zu Briketts. Die speziell
bei der spanenden Nassbearbeitung den Spänen anhaftenden Kühlschmierstoffe,
Emulsionen auf Mineralöl- oder synthetischer Basis, werden hierbei bis auf unter
3,5 Gewichtsprozent Restfeuchte herausgepresst. |
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| Die gewonnenen Kühlschmierstoffe können wieder im Produktionsprozess eingesetzt werden. Die
erzeugten Aluminiumbriketts werden einer erlösbringenden Verwertung zugeführt, die sonst anfallenden Entsorgungskosten werden so weitgehend vermieden. Die
große Volumenreduzierung von ca. 20:1 |
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ermöglicht ein
vereinfachtes Handling und deutlich reduzierte Transportkosten der hochdichten
Briketts. Diese haben im Vergleich zu den losen Spänen neben dem geringeren
Volumen auch eine geringere Oberfläche. Das hat beim nachfolgenden Einschmelzen
einen deutlich geringeren Abbrand zur Folge, wodurch eine qualitativ
hochwertigere Schmelze erzeugt wird. Die Briketts haben eine eckige Form von ca.
150mm x 60 mm x 70 mm (BxHxL) bei einer Dichte von ca. 2.000 kg/m³.
Der Antrieb der Brikettierpressen, die auch zur Brikettierung von
Schleifstäuben, Papier, Styropor und anderen Materialien einsetzbar sind,
erfolgt über einen Elektromotor mit Antriebsleistungen von 11 kW bis 15 kW. Die
Durchsatzleistungen liegen bei ca. 250-500 kg/h.
Die Gesamtanlage besteht aus der Brikettierpressenmechanik, einem
Hydraulikzylinder für die Vorverdichtung, der Hauptpresseneinheit, einem Tank
für ca. 200 ltr. Hydrauliköl, einem Pumpenmotor sowie einem Schaltschrank mit
kompletter Steuerung.
Kontakt: Herr Jörg Töpfer, Vertriebsleiter |
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| © WEIMA Maschinenbau GmbH · Juli 2008 |
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